| 1952 |
wird der Kanu-Club von begeisterten aktiven Kanu-Wanderfahrern gegründet. Die gemeinsamen Interessen an diesem Sport, gemeinsame Fahrten und die Probleme mit der Unterbringung des Sportgerätes waren die Motive für eine Vereinsgründung. |
| 1953 |
08.06.1953 Eintragung ins Vereinsregister. |
| 1954 | Aufnmahe in den Kreissportbund Gifhorn-Wolfsburg. Dem WKC wird nach langen Verhandlungen ein Clubgrundstück zugewiesen, die Planung des Bootshausbaus kann beginnen. |
| 1955 |
In Verbindung mit einer Jugendwoche gibt es die erste wassersportliche Veranstaltung in Wolfsburg auf dem Schillerteich, in Zusammenarbeit mit dem Braunschweiger Kanu-Club: Es werden Vergleichskämpfe im Einer- und Zweier-Kajak, im Einer- und Zweier-Faltboot und im Mannschaftscanadier ausgetragen. |
| 1956 |
Das Sportrevier von damals ist der Mittellandkanal. Um das Ein- und Aussteigen zu erleichtern, wird der erste Anleger gebaut, 5 m lang. |
| 1957 |
Das Bootshaus ist fertig, nach 120.000 Stunden Eigenleistung durch die inzwischen 36 Mitglieder. Es wird feierlich eingeweiht. Die Wolfsburger Kanuten nehmen zum ersten Mal an Bezirksmeisterschaften im Kanu-Slalom in Braunschweig teil, in Faltbooten. |
| 1958 |
Die ersten Rennboote werden angeschafft. Im September gibt es die erste Wolfsburger Kanu-Regatta auf dem Mittellandkanal: 4 Vereine nehmen teil. |
| 1959 |
Der WKC ist Ausrichter der Bezirksmeisterschaften im Abfahrtslauf auf der Aller. |
| 1962 |
Feier zum 10-jährigen Bestehen mit Einweihung des Bootshausanbaues. Mitgliederzahl fast 90, davon ein Drittel Jugendliche. 45 private Wanderboote und 8 clubeigene Rennboote. |
| 1963 |
Erstmalig wird ein Kanu-Segelwart gewählt, um die Interessen der Kanu-Segler zu vertreten. |
| 1965 |
Die bisher kleine Kanu-Rennmannschaft bekommt Zuwachs. Für Trainingszwecke wird ein Motorboot privat zur Verfügung gestellt. Der Club kauft einen VW-Bus für die Fahrten zu Veranstaltungen, und ein Jahr später wird ein Bootsanhänger fertiggestellt. |
| 1966 |
Annemarie Rohr erzielt in einem Jugendrennen bei den Weltmeisterschaften im K1 den 2.Platz. |
| 1967 |
Bau einer zentralen Öltankanlage im Bootshaus. |
| 1968 |
Der Winter 1967/68 läutet eine Wende im Bootsmaterial ein. Die ersten Polyesterboote werden im Bootshaus selbst gebaut. Es folgen noch viele, und damit sind für die Wanderfahrten viele neue Möglichkeiten eröffnet. Jetzt können Gewässer befahren werden, für die Faltboote zu empfindlich sind, und es muss kaum noch Rücksicht auf das Bootsmaterial genommen werden.
Während Wildwasserfahrten im Faltboot bisher nur von einigen Mitgliedern durchgeführt wurden, insbesondere im Rahmen von Urlaubsfahrten, gibt es auf diesem Gebiet jetzt richtigen Aufschwung: Lehrgänge auf der oberen Oker werden besucht, und auf dem Kanal wird die Kenterrolle geübt. |
| 1970 |
Die erste WKC-Skifreizeit findet statt, in St.Gilgen am Wolfgangsee. |
| 1971 |
Ein besonderes Ereignis für den WKC ist natürlich der Bau des Allersees, der im Mai 1971 an die Bevölkerung übergeben wird. Damit eröffnen sich auch für den WKC neue Möglichkeiten der Betätigung, und die Attraktivität des Clubs wächst.
Ende 1971 hatte der Club 201 Mitglieder, davon 31% unter 18 Jahre. |
| 1972 |
Der WKC kann sein Gelände nach Osten erweitern. Damit erhält das Grundstück die heutige Größe. |
| 1976 |
Die Sportvereine der Stadt Wolfsburg werden aus dem Kreissportbund ausgegliedert und dem neu gegründeten Stadtsportbund Wolfsburg angegliedert. Es gibt den ersten Deutschen Meister im WKC: Günter Kahl im Kanu-Segeln. Uwe Dern erreicht Bronze bei den Deutschen Jugendmeisterschaften auf der Langstrecke. Unter Führung von Manfred Reitz wird eine Jugendfahrt nach Schweden durchgeführt. |
| 1977 |
25-jähriges Clubjubiläum
Der Club hat jetzt ein Gelände von 6465 qm, ein Bootshaus mit 400 qm Nutzfläche. Darin lagern 25 clubeigene Boote (vom Wanderboot bis zum Rennkajak) und über 50 private Boote. |
| 1978 |
Bau einer zentralen Heizungsanlage und Warmwasserversorgung. Norbert Linde wird Norddeutscher Junioren-Meister über 1000 m. Der WKC wird Stützpunkt für den Kanu-Leistungssport. Aber das Vereinsheim ist für das Clubleben und den Sportbetrieb zu klein: Planungen zur Erweiterung und für neue Bootslagerplätze beginnen. Die Stadt Wolfsburg feiert ihr 40-jähriges Stadtjubiläum. Als Beitrag zur 40-Jahr-Feier veranstalten die Allersee-Anlieger die ersten Allersee-Spiele. Weitere gemeinsame Aktionen der Allersee-Anlieger sollten folgen. |
| 1979 |
Erste Schritte in Sachen „Kanu-Schulsport“. Annemarie Rohr führt die erste Projektwoche „Kanusport“ für Schüler der Realschule Kreuzheide im WKC durch, um Interesse am Kanusport zu wecken. Diese Aktionen werden mit dem Schulzentrum Eichholz und der Realschule Kreuzheide fortgesetzt. Auf dem Gelände des WKC findet auch eine Lehrerfortbildung „Einführung in das Kajakfahren“ statt. |
| 1981 |
Beginn des separaten Bootshallenbaus auf dem erweiterten Gelände. Eine neue Sportart zieht in den WKC ein. Jetzt werden hier neben Booten auch Surfbretter gelagert und benutzt. |
| 1984 |
Als erster Schritt der Clubhaussanierung wird das Dach erneuert. |
| 1985 |
Der Allersee wird von der Bevölkerung gut angenommen. Allersee-Erweiterungspläne werden zwischen den Sportvereinen und den politischen Gremien diskutiert. Der Rat der Stadt gibt den Beschluss zur Erweiterung zur Planung frei. Leider hat diese Diskussion bis heute zu keinem Ergebnis geführt. Landes-Kanumeisterschaft auf dem Allersee. Bei den Norddeutschen Meisterschaften ist Catrin Fischer mit 6 Siegen die erfolgreichste Teilnehmerin. Drei Deutsche Meister-Titel für Wolfsburg; Catrin Fischer wird in den Nationalkader berufen. |
| 1986 |
Im Winter war naturgemäß auf dem Wasser wenig los, und so waren die Kanuten in dieser Zeit schon immer skisportlich aktiv. Jetzt wird ein „Fachwart für Skisport“ ernannt. Ziel ist es, die engen Grenzen eines Ein-Sparten-Vereins zu sprengen. Wegen des veränderten Freizeitverhaltens sind besonders Ein-Sparten-Vereine vom Mitgliederrückgang betroffen. Catrin Fischer wird Deutsche Meisterin im K2 über 6000m. |
| 1987 |
wird dann offiziell eine Skisparte gegründet, und die zunehmende Zahl der Windsurfer wird bedacht durch die Ernennung eines Fachwartes. Natürlich gibt es bei altgedienten und engagierten Kanusportlern Bedenken gegen eine Ausweitung und die Sorge, dass eines Tages die Kanusportler „untergebuttert“ werden könnten. Aber diese Besorgnis war unnötig. Catrin Fischer wird 4 mal international eingesetzt und erringt auf der DM 1x Gold, 2x Silber und 1xBronze. Mehrere Familien aus dem WKC treffen sich zu einer gemeinsamen Schwedenfahrt, bei der schwedische Flüsse und Seen erkundet werden. |
| 1988 |
Beginn der Grundsanierung und Ausbau des Clubhauses. Diese Arbeiten erstreckten sich im wesentlichen bis 1998. Claudia Österheld und Catrin Fischer werden Deutsche Meisterinnen im K2 auf der langen Strecke und Vizemeister über 500m. Bei den Olympischen Sommerspielen in Seoul erringt Claudia den 5.Platz im Viererkajak und wird Wolfsburger Sportlerin des Jahres. |
| 1989 |
Die Sportart Kanu wird an den Olympiastützpunkt Hannover/ Wolfsburg angebunden. Die versprochene Allersee-Erweiterung findet nicht statt. Auch die anderen Wassersportvereine am Allersee hätten sie begrüßt. Aber neue Perspektiven für die Ausweitung der kanusportlichen Aktivitäten ergeben sich durch die „Wende“. Der Mittellandkanal ist nicht mehr hinter Rühen zu Ende, und viele neue und schöne Reviere gibt es in den wasserreichen neuen Bundesländern zu entdecken. |
| 1990 |
Trainer aus Magdeburg und Barby nehmen Kontakt zum WKC auf. Daraus entwickelt sich eine enge Verbindung zwischen Barby und Wolfsburg auf dem Gebiet des Rennsports. Mit den Sportfreunden von „Börde Magdeburg“ beginnt eine freundschaftliche Beziehung auf dem Sektor Wandersport. Catrin Fischer erringt auf der Weltmeisterschaft in Polen die Bronzemedaille im Damen-Viererkajak. Die Stadt Wolfsburg verleiht ihr die Sportmedaille in Bronze. |
| 1991 |
Im WKC wird der hauptamtliche Trainer Jochen Zühlke eingesetzt. Dies ist möglich durch eine „Mischfinanzierung“ der Trainerstelle aus Mitteln des LSB/LKV, des Olympiastützpunktes, der Stadt Wolfsburg und des WKC. Mit dem Trainer kommen aus Potsdam drei junge Kanu-Spitzensportler zu uns. Durch die vorangegangen Umbaumaßnahmen ist die Clubkasse bereits stark strapaziert worden, aber jetzt geht die finanzielle Belastung des Kanu-Clubs an die Grenzen. Um die weitere Belastung des WKC in Grenzen zu halten, wird der Förderkreis „KanuRennsport 2000“ gegründet. Weitere Finanzierungsquellen sollen erschlossen werden. Nicht nur die Unterstützung der Spitzensportler ist notwendig, es müssen auch neue Rennboote angeschafft werden. Mit den Mitgliedsbeiträgen kann der Club gerade noch geführt und unterhalten werden, alle anderen Kosten müssen aber aus Zuschüssen und Spenden gedeckt werden. Der Bootspark wird erweitert, ein Motorboot wird gekauft, ein neuer Bootsanhänger angeschafft, neue Geräte im Sportraum bereitgestellt. Der kurzfristige Lohn sind die sportlichen Erfolge. Im C1 wird Matthias Röder Deutscher Meister und Jens Lubrich Vizemeister. Matthias erringt bei der Weltmeisterschaft den 3.Platz über 1000m. Er wird Sportler des Jahres in Wolfsburg. Catrin Fischer erhält die Sportmedaille der Stadt Wolfsburg in Silber. |
| 1992 |
Das 40-jährige Clubjubiläum wird gefeiert. Der Kanu-Club hat jetzt 200 Mitglieder, davon 27 % Jugendliche unter 18 Jahre.
Rennsportbetrieb und Bautätigkeiten zehren die Finanzen auf. Matthias Röder wird Deutscher Meister im C1 und erringt bei den Olympischen Spielen in Barcelona den 4.Platz im C1. Auch dieses Jahr wird er Sportler des Jahres. |
| 1993 |
gibt es beim größten Arbeitgeber der Stadt die Notwendigkeit zur finanziellen Restrukturierung, und auch die Stadt Wolfsburg ist natürlich von den Auswirkungen betroffen. Sparmaßnahmen sind überall erforderlich, auch die Mittel für den Leistungssport der Kader-Athleten werden gestrichen. Auch der Landessportbund überdenkt seine Zuwendungen neu. Die Kosten für den Sportbetrieb sind aber nur mit Zuschüssen zu decken. Für erforderliche Investitionen gibt es Darlehenszusagen aus dem Kreis der Mitglieder. Das zeigt, dass die Bindung und das Vertrauen zum Club bei etlichen Clubmitgliedern groß ist. Die Stadt Wolfsburg hilft aber den Ruderern und Kanuten bei der Beschaffung eines Regatta-Bebahnungssystems. Matthias Röder wird im C1 über 500m und 1000m Deutscher Meister und gewinnt auf der WM die Bronzemedaille über 1000m. |
| 1994 |
Jens Lubrich erreicht auf der DM über 10.000m und Anke Brückner über 6000m einen dritten Platz. Jedoch muss das Experiment Kanu-Spitzensport in Frage gestellt werden. Die längerfristigen Erwartungen, die der Vorstand mit der Aufnahme des Spitzensports unter einem hauptamtlichen Trainer hatte, haben sich nicht erfüllt, insbesondere die Finanzierung wird zum Problem. Die Aufnahme von Bundeskaderathleten mit den entsprechenden finanziellen Belastungen ist für den kleinen Kanu-Club dann doch eine Nummer zu groß. Eine große Gruppe von Wanderfahrern unternimmt eine gemeinsame Urlaubsfahrt nach Schweden. |
| 1996 |
Das Haushaltsvolumen muss gegenüber 1995 um 40% gekürzt werden. Weil der hauptamtliche Trainer beibehalten werden soll, erklären sich interessierte Mitglieder bereit, eine Ausfallbürgschaft zu übernehmen, falls die Konstruktion der Finanzierung nicht halten sollte. Ein Grund zur Freude ist das 25-jährige Allersee-Jubiläum, bei dem sich der Kanu-Club einbringt. Andererseits sind die finanziellen Schwierigkeiten der Stadt wohl so groß, dass für die Pflege des Allersees nicht mehr genügend Geld zur Verfügung steht. Die Stadt verhandelt mit den Allersee-Anliegern, die sich an allen möglichen Arbeiten beteiligen sollten: Mähen der Rasenflächen, Pflege der Strände, sogar das Reinigen der öffentlichen Toiletten. Die Vereine sehen sich allerdings nicht wirklich in der Lage, sich zur Pflege und Reinigung der von der Bevölkerung genutzten Einrichtungen zu verpflichten. Durch den Ausbau des Mittellandkanals sind viele Bauarbeiter in der Stadt, die einen vorübergehenden Stellplatz für ihre Wohnwagen suchen. So wird ein Teil des Geländes für Mitarbeiter einer Baufirma bereitgestellt. Sie sorgen durch ihre Zuwendungen dafür, dass der Club aus dem finanziellen Loch herauskommt. Der Preis ist eine „Verwüstung“ des Clubgeländes; nach Abzug der Bauarbeiter müssen fast alle Außenanlagen neu gestaltet werden. |
| 1997 |
Die Konsolidierung der Clubfinanzen ist eingeleitet worden. Durch eine konsequente Jugendarbeit gibt es bei den Jugendlichen wieder sportliche Erfolge im Rennsport. |
| 1998 |
In der Automobilindustrie und in der Stadt geht es wieder steil bergauf, die Gelder fließen jetzt wieder etwas reichlicher. Dadurch werden auch die Sportvereine am Allersee vom Druck befreit, die Pflege öffentlicher Anlagen selbst in die Hand nehmen zu müssen. |
| 1999 |
Bei der DM der Schülerinnen A im K4 über 500 m sitzen Ann-Kristin Leweke und Nadine Schloss im siegreichen Vierer. |
| 2001 | Die Erlebniswelt im Allerpark wird geplant. Das Fußballstadion in unserer Nachbarschaft ist im Bau, nach Fertigstellung werden auch wir von den Aktivitäten berührt, und sei es nur in verkehrstechnischer Hinsicht. |
|
2002 |
Der WKC feiert 50jähriges Bestehen. Deutsche Meisterschaft im Hamburg: Ann-Kristin Leweke und Nadine Schloss errangen im K2 über 6000m bei den Junioren den 2. Platz, sowie in weiteren Endläufen 4 - 6 Plätze. Darüber hinaus errang Ann-Kristin Leweke im K1 über 200m den 3. Platz. Im WKC wird das erste Drachenboot angeschafft und getauft. Der Wolfsdrache wurde geboren. ![]() |
| 2003 | Der vom WKC gepachtete Teilbereich am Mittellandkanal erhält unter der Projektpatenschaft von Götz Meier einen neuen Schwimmsteg. Auf der Deutschen Meisterschaft in Duisburg gab es dieses Jahr leider keine Treppchenplätze. Ann-Kristin Leweke, Nadine Schloss und Tina Breitkeutz erlangten über 200m, 500m und 1000 mehrere 5. und 6. Plätze, sowie einen 8. Platz über 6000m. In der Drachenbootsparte wurden die ersten 2 Saisontrainingsverträge mit vereinsfremden Teams geschlossen, sowie diverse Einzelvermietungen durchgeführt. Günter Bels und Götz Meier absolvieren eine Kanu-Abenteuer Wildnis auf dem Yukon im Norden Kanadas und in Alaska. |
| 2004 | Deutsche Meisterschaft in München: Ann-Kristin Leweke und Nadine Schloss starteten erstmalig in der Leistungsklasse der Damen und erreichten einen 6ten und zwei 7te Plätze. An der WKC eigenen Kanuregatta zu Pfingsten beteiligten sich 308 Sportler und etwa 200 Helfer aus 30 Vereinen aus 10 Bundesländern. In Vorbereitung auf den Ritz Carlton Cup stieg die Anzahl der Drachenboottrainings externer Teams enorm an. Ca. 25 Teams trainierten etwa 140x bei uns. Der WKC stellt sein erstes Drachenbootteam, die "Wolfsdrachen". Der Drachenbootlagerplatz bekommt unter der Bauleitung von Götz Meier ein Wetterschutzdach. |
| 2005 | Wolfsburger Pfingstregatta am 14./15. Mai mit über 300 Sportlern aus fast 30 Vereinen. Zu den Ehrengästen zählte der LKV-Präsident Dr. Otto Strumpf, Vizepräsidentin Frau G. Hellmann, der Vorsitzende des Sportbundes R. Thiede, Frau I. Wagner als Vertreterin des Sportausschusses, Bürgermeisterin der Stadt Wolfsburg Frau B. Weist, sowie die Ortsbürgermeister D. Conradt und F.-H. Zaddach. Die Wolfsdrachen belegen auf ihrer ersten Regatta in Gartow einen zweiten Platz. Dem WKC steht ein zweites Drachenboot zur ständigen Nutzung und Trainingsentzerrung zur Verfügung. |
| 2006 | Das Trainingsangebot des WKC wird durch die Anschaffung eines Outriggers (Einer mit Ausleger) erweitert. Dem Kanurennsport stehen zwei neue Kajak-Einer und ein Kajak-Zweier zur Verfügung. Ein neues Drachenboot wird auf den Namen BRAWO 1 getauft. Die Gesamtsituation des Kanurennsports in Niedersachsen in Verbindung mit den Förderrichtlinien des Landessportbundes bewirken, dass Jochen Zühlke nach 15 Jahren als Kanu-Trainer des LKV-Niedersachsen seine Trainerarbeit im WKC beenden muss. Dem LKV steht damit kein hauptamtlicher Trainer mehr zu. Nico Duijkers erreichte bei der Deutschen Meisterschaft im Kanu-Freestyle den 2. Platz bei den U18-Junioren. An der Wolfsburger Pfingstregatta nehmen über 330 Sportler aus 30 Vereinen teil. Die Wolfsdrachen verteidigen den 2. Platz des Vorjahres in Gartow. Das Forum Gesundheit der WOB AG bietet in Kooperation mit dem WKC einen Nordic-Walking-Kurs an. |
| 2007 | Der Donnerstag wird als Vereinstag (keine Durchführung sportlicher Dienstleistungen) im WKC deklariert. Der neue Bootssteg am Allersee wurde installiert und steht den Vereinsmitgliedern zur Verfügung. Die Wolfsburger Pfingstregatta mutiert: über 520 Sportler aus über 40 Vereinen nehmen teil. In der Drachenbootsparte des WKC haben sich zwei Teams gebildet: Wolfsdrache 1 und Wolfsdrachen 2. Wolfsdrache 1 belegt in Gartow den dritten und beim Ritz Carlton Cup 2007 den vierten Platz. Wolfsdrachen 2 belegt auf der Deutschen Meisterschaft in Berlin Grünau in der Fun-Mixed Klasse über 500m und 200m den ersten, über 200m den zweiten Platz. |
| 2008 | Der Weg zwischen Bootshalle und Tor am Allersee wird befestigt, die Terasse am Clubhaus wird überdacht, der Kraftraum wird renoviert. Der WKC bietet erstmals einen Kanu-Schnupperkurs an. Die Wolfsburger Pfingstregatta fand dieses Jahr leider nicht statt. Kanupolo wird etabliert, es stehen zwei Polotore mit entsprechender Ausrüstung zur Verfügung. Die Drachenbootsparte des WKC mit einem reinen Frauenboot auf nunmehr 3 vereinsinterne Teams an. Wolfsdrache 1 wird Sieger auf der Drachenbootregatta in Gartow. Wolfsdrachen 2 siegt auf der Deutschen Meisterschaft in Berlin Grünau über 200m und 2000m in der Breitensportklasse. Über 500m wird der vierte Platz erreicht. Die Wolfsdrachen Ladies gewinnen am Tankumsee den Ladies- und den Mobilitätspokal. |
| 2009 | Die Umkleiden und Nassräume des Clubhauses werden renoviert. Silbermedaille für Daria Marschall (Renngemeinschaft) auf der Norddeutschen Meisterschaft in Schwerin im K2 über 6000m, Bronze im K4 über 200m und 500m. Silbermedaille für Christian Winnen (RG) im K4 über 500m. Erfolgreiche Wiederauflage der WKC - Pfingstregatta mit mehr als 350 Sportlern aus 28 Vereinen. Wolfdrachen 2 nimmt am 1. Berliner Halbmarathon über 21,4km Teil und belegt Platz 2. Wolfsdrachen 2 wird auf der Deutschen Meisterschaft in Oberschleißheim Fünfter über 200m, Sechster über 500m und 2000m in der Senior Mixed Klasse. Black Thunder wird viertes Drachenbootteam unter WKC Flagge. Schnupperpaddeln hat sich etabliert und findet regen Zuspruch. Neugestaltung des Internetauftrittes. Die neue Homepage geht am 05. März 2009 ins Netz. |
| 2010 | Der WKC erstmalig mit Daria Marschall als Einsatzstelle im FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr). Nach Anschaffung erfolgt mit viel Eigenleistung der Aufbau einer Grillkota. WKC - Pfingstregatta mit über 270 Sportlern aus 26 Vereinen. Kanurennsport mit insgesamt 6 Medaillen erfolgreich auf den Landesmeisterschaften in Hannover (Langstrecke) bzw. Göttingen (Kurzstrecke). Weserwanderfahrer Abzeichen in Silber und Bronze für über 300km (200km) auf der Weser. Lars Bode mit der Nationalmannschaft bei der Drauchenboot-Europameisterschaft in Amsterdam, Premium Mixed, erfolgreich mit Gold, Silber und Bronze (200m, 500m 2000m). |